Gerade im Badezimmerschrank wiederentdeckt. Ich weiß schon, warum es ganz weit hinten steht… 😉
Auch schön: In der Kategorie „dämlich guckende Väter„…
Gerade im Badezimmerschrank wiederentdeckt. Ich weiß schon, warum es ganz weit hinten steht… 😉
Auch schön: In der Kategorie „dämlich guckende Väter„…
… in dem dich die Standesbeamtin (bei der Geburtsanmeldung) fragt, wann denn dein zweites Kind geboren ist – und du das genaue Datum einfach nicht auf die Reihe kriegst. Schlafdefizit, du bist ein Teufel!!!!
Im Frühstücksraum im Krankenhaus:
Sie: „Also ich will unbedingt noch ein Kind. Meins ist bisher so easy und entspannt!“
Ich: „Ach echt? Seit wann ist es denn auf der Welt?“
Sie: „Seit gestern!“
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
(Ich habe nix weiter gesagt – man soll einer jungen Mütter die Illusionen ja nicht nehmen 😉 )
Auch sensationell 😉 : Lieblingsspruch einer stillenden Mama

Der fünfjährige Torben aus dem Kindergarten: Jeden Dienstag hat er Hockey, Freitags holt ihn sein Papa zum Schwimmen ab. Oder Emma (2) und Moritz (4): Montags geht es mit der Mama zum Turnen für die Kleine, Mittwochs ist der Große dran.
In unserem neuen Kindergarten sind die Eltern echt engagiert und ich gebe zu: Das setzt mich irgendwie unter Druck und ich ertappe mich beim Hin- und Herüberlegen, wie ich das mit meinen Kindern künftig handhaben soll. Dabei hatte ich diesen Kinderkursen doch schon längst abgeschworen – was unter anderem mit ihren Uhrzeiten zusammenhängt.
Ich kriege jedes Mal die Krise, wenn ich sehe, wann die Frankfurter Sportvereine ihre Kurse anbieten. Kinderturnen für 1-3jährige: Dienstags 9.30 Uhr. Für Kinder von 3-5: Donnerstags 15 Uhr. Auch die Schwimmkurse: Immer schön am Vor- oder frühen Nachmittag (und das Krasse: trotzdem immer ausgebucht).
Wie soll das gehen, wenn man berufstätig ist? Bzw: Wie soll das gehen, wenn man mehrere Kinder hat – und auf diese Nachmittags alleine aufpasst?
Als unsere Kleine erst wenige Monate alt war, habe ich mir den Stress tatsächlich noch angetan und habe einen Turn- und einen Malkurs für meinen Sohn besucht. Die Kleine immer schunkelnderweise (und schwitzenderweise!) auf dem Arm. Irgendwann bin ich zu der Turnstunde nur noch jedes zweite Mal erschienen und am Ende überhaupt nicht mehr. Es war mir wumpe, dass ich ein halbes Jahr (für beide!) im Voraus bezahlt hatte. Es war einfach zu stressig: Nach der Arbeit schnell das eine, dann das andere Kind holen, um zu spät zum 16-Uhr-Kurs zu kommen – von dem man sich dann wünschte, er wäre gaaaanz schnell vorbei, weil man als Mutter sonst verhungert.
Bald habe ich noch ein Kind mehr – Kinderkurse unter der Woche sind also absolut passé. Und am Wochenende gibt es praktisch nix! Nix, wo man zB den Papa mit den beide Grossen hinschicken könnte, wo sie sich austoben könnten.
Oder ist das alles total übertrieben? Schließlich ist doch im Kindergarten am Montag immer Turnen und am Mittwoch kommt eine Musiktante ins Haus.
Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht 😳
Mit mitleidsvollem Blick auf ihren fünfjährigen Sohn: „Es tut mir so leid, dass ich nicht mit ihm toben kann. Aber bis vor zwei Monaten hatte ich noch Bauch – und jetzt? Jetzt hab ich Titten!“ 😂😂😂
Immer wieder faszinierend: Ich kaufe gebrauchtes Spielzeug z.B. bei eBay Kleinanzeigen (sagen wir die Tankstelle von Lego Duplo) und hole sie bei der verkaufenden Mama im Original-Karton ab. Alle 25 Steine tatsächlich noch drin.
Wie machen die das?
Bei uns geht sofort alles in der schier unendlichen Masse an Spielzeugen unter. Selbst wenn ich die Original-Kartons aufbewahre – irgendwann wird jedes Spielzeug bei uns zerlegt und landet in irgendwelchen Boxen. Ich bin ja schon froh, wenn es eine offizielle „Lego-Box“ ist und keine, die ich mal wohlwollend mit „Krimskrams“ beschriftet habe.
Ich müsste aufpassen wie ein Schiesshund, um alles akribisch auseinander zu halten. Und selbst das würde nicht alles retten. Gerade gestern habe ich dieses neue Stempel-Set gekauft.

Gesehen bei meiner Freundin, bei der es auch nach Tagen noch top in Schuss war. Bei uns war es nach 10 Minuten nicht nur verdreckt, weil alle Farben wild miteinander verstempelt wurden – es fehlten auch schon zwei Stempelkissen. Dabei war keines der Kinder vom Tisch aufgestanden. Da war ich schon fast wieder ein bisschen beeindruckt 😉
Alles so heile, ordentlich und kategorisiert zu haben – das schafft man doch eigentlich nur als Helikopter-Spielzeug-Mama und nein, darauf habe ich einfach keinen Bock! Ich bin gefühlt eh schon permanent am Aufräumen, Wegwischen, Zusammenfegen, Aufsammeln, etc, damit es in der Wohnung halbwegs manierlich aussieht. Da kann ich doch nicht noch Legosteine thematisch auseinander halten!
Alle zwei, drei Monate packt es mich zwar mal – ich schütte alles auf einen Haufen und dividiere auseinander. Fische Puzzle-Teile aus der Playmobil-Kiste, füge die etlichen Teile des Holz-Schneide-Obsts endlich mal wieder zusammen, trenne Puppen von Spielzeug-Autos, … die kurze Halbwertzeit dieser Aktion jedoch permanent vor Augen.
Mittlerweile finde ich mich damit ab, dass bei uns einfach alles ein bisschen kuddelmuddeliger zugeht. Das fördert zwar nicht gerade den Wiederverkaufswert der Kindersachen, aber erspart doch jede Menge Stress – und davon hat man als Mama doch eh schon genug. 🌸
Wenn auf dem Waldspielplatz von Mücken zerstochen wirst (sieben Stiche durch die Hose!), alles anschwillt und brennt und die Apothekerin sich weigert, dir eine beknackte Tube Fenistil zu verkaufen.
Ich hab gedacht, ich spinne, als ich nach einer verdammt harten Nacht morgens in die Apotheke getapert komme und mir eine minutenlange Moralpredigt anhören muss.
Ich (mit Hinblick auf Heuschnupfen, Nasenspray, Antibiotika, etc): „Wenn Sie wüssten, was ich in der Schwangerschaft schon alles eingeschmissen habe!“
Sie: „Nein, ich kann es Ihnen nicht verkaufen. Sie können es natürlich kaufen – aber ich kann es Ihnen nicht verkaufen.“
Ich: „?!? Wie soll ich es denn kaufen, wenn Sie es mir nicht verkaufen?“
Sie: „Sie könnten ja jetzt sagen, es ist für Ihren Mann.“
Ja könnte ich… Aber nach der gedrückten Kassette hätte ich mich doch ziemlich dämlich gefühlt. Also ab nach Hause und mit Quark eingeschmiert. Effekt gleich null 😫😫😫
Das sagt die Frau in mir: Die Bücher gehen gar nicht. Total antiquiert! Frauenfeindlich, fremdenfeindlich und voller Tierquälereien.
Das sagt die Mutter: Die Bücher sind voller Action –> deine Kinder lieben sie –> lesen stundenlang –> sind beschäftigt ==> Scheiss auf das Toleranzgelaber! 😉

Eigentlich sind sie ja wirklich sensationell: Die vielen Wasserspielplätze, die wir in Frankfurt haben. Wasserbecken, Sprühfelder, Eintritt frei! Also eine super Möglichkeit für alle Familien, eine schöne Zeit zu haben. Dort ist sehr viel Multi Kulti – I’m lovin‘ it!
Problem: Die Wasserspiele haben total undurchsichtige Laufzeiten und die stimmen dann meist noch nicht mal. Im Netz erhält man null aktuelle Information, erst vor Ort gibt’s lange Gesichter. Am Wochenende zB waren wir am Goetheturm: Becken wider Erwarten nicht in Betrieb. Grrrrr!
Oder, noch schlimmer, heute: Frankfurt schwitzt bei über 30 Grad, ich gebe es mir im zehnten Monat nochmal richtig, verfrachte Kids, Laufräder und Taschen ins Auto und fahre nach Oberrad zum Sprühfeld Scheerwald. Laut Internet müsste die Anlage in Betrieb sein. Nach schweißtreibendem Geschleppe durch den Wald und mindestens drei Mückenstichen muss ich feststellen: Hier läuft gar nichts. Weil auch kein Lüftchen weht, beschließe ich, es noch mal in Niederrad beim Waldspielpark Luisa zu versuchen. Also großes Geschleppe zurück zum Auto, mittlerweile sogar noch das Laufrad der Kleinen auf der Schulter.
20 Minuten Autofahrt später muss ich entsetzt feststellen: Auch hier ist der Wasserspielplatz NICHT in Betrieb. Ahhhhhhh!!! Leute, dann schreibt es doch wenigstens auf Eure Homepage – und zwar deutlich. Die Seite rund um die Wasserspielplätze ist ein mediales Fiasko, bis man sich da mal durchgeklickt hat!
Also: Wasserspielplätze = Traum, aber die Informationspolitik muss dringend verbessert werden!
Ich habe sie getroffen: Die schlimmste Schwiegermutter der Welt. Im dm an der Kasse, im Hessen-Center. Ich war mit meinem Sohn da, bezahle gerade, da schwatzte mich die etwa 75jährige Frau von hinten an:
„Meine Schwiegertochter sieht auch so aus wie Sie. Und die dreht total durch. Bei der STINKT es zuhause, alles einparfumiert!“
Ich (noch an einem wohlwollenden Gespräch interessiert): „Wieso parfümiert sie denn alles ein?“
Sie: „Na, schwanger halt! Ich war Krankenschwester, ich kenn die alle. Mit Schwangeren kann man nicht reden. Entweder sie werden ausfällig oder sie fangen an zu heulen!“
(Wo ist der Mittelfinger-Emoji??? 🙂 )