Zumindest war ich von zwei Tagen schon zwei Mal da 😉
Wie schön!!!
Mamas in Hamburg
Geil: Wenn Omi und Opi auf die Kinder aufpassen.
Noch geiler: Wenn die kleine Schwester eine Wohnung in Eimsbüttel klar macht.
Nicht ganz so geil: Wenn man nach zehn Stunden Schlaf 1000x fertiger aussieht als nach der heftigsten Baby-Nacht 😉
Der perfekte Weihnachtsmarkt für Mamas
Ist der am Frankfurter Goetheturm! Das Kinderkarussell ist zwar der reinste Wucher (2 Euro für gefühlte 60 Sekunden in einem klapprigen Minikarussel), aber die Vorteile überwiegen:
* Du kannst deinen Kinderwagen mitnehmen, ohne gelyncht zu werden, denn es gibt richtig viel Platz! Für einen Weihnachtsmarkt doch der absolute Wahnsinn, oder?!
* Du kannst deine Kinder nicht verlieren, denn hier ist es klein und kuschelig. Etwa zehn Stände mit allem, was man auf einem Weihnachtsmarkt braucht.
* Du kriegst dich und deine Kinder satt zB mit Reibekuchen und Apfelmus. Sehr lecker auch direkt am Anfang die heiße Zitrone (für alle Schwangeren und stillenden Mamas).
* Last minute x-mas-shopping! Es gibt Schmuck, Deko, Keramik, Kerzenständer,…
* Du kannst deine Kinder easy bei Laune halten: Wer Krösus ist, dreht ne Dauerschleife im Karussell. Bei Helligkeit gibt’s den großen Waldspielplatz direkt daneben. Oder ihr guckt euch einfach den tollen Kerzen-Park an (so wie wir):
Wirklich mein liebster Weihnachtsmarkt!
Meine neuen Partys:
Kindergeburtstage! Die Vorteile: kleinerer Kater am nächsten Morgen (da früherer Anfang und früheres Ende), garantiert was Leckeres zu essen und so herrliche Give-aways wie diese hier:
Für unsere heutigen Partygäste. 😉 Kamen super an! Brotdosen gefunden bei simplycolors.
Maulwürfe klar im Vorteil
Ich hab meine Brille zuhause vergessen. Bin also hier im Urlaub nur auf meine Kontaktlinsen angewiesen. Erst dachte ich: Katastrophe. Sehschwäche von -5. Nachts werde ich überall gegendotzen.
Aber hey, es hat auch Vorteile: Es steht von vornherein ganz klar fest, wer im Urlaub nachts wickelt: ICH NICHT!!! 😉
Grüüüüüüße aus Caleta de Fuste!
Zwei Wochen Fuerte…. cooooliooo.
Studie: „Vorlesen macht Familien stärker“
Gilt das auch, wenn man seit einem Jahr das Gleiche vorliest? 😉
Ein geiles Teil!
Ich sag nur eins: Trotz Schnupfen sieben Stunden Schlaf am Stück! Unser neuer Nasensauger (von awenar) ist der Knüller. Er wird tatsächlich an den Staubsauger angeschlossen, man saugt sich die Nase aber nicht weg, sondern es gibt maximal den Sog eines Schniezers.
Ich hab’s erst an mir selbst ausprobiert und fand’s schon super (es spricht ein Nasenspray-Junkie!) und unser kleines Bebel hat nicht mal gequakt, als sie dann dran war. Top angelegte 20 Euro!
Kritik gibt’s nur für die Gebrauchanleitung auf dem vorvorigen Jahrhundert:
Die Fischköppe waren da!
„Wetten, gleich klingelt der Nachbar und beschwert sich?!“ Das ist mir diese Woche gleich mehrmals durch den Kopf geschossen. Denn so ein Gekreische gab’s bei uns noch nie: Meine große Schwester aus Hamburg und ihre zwei Kinder (10 Monate und vier Jahre alt) waren zu Besuch.
Schon Tage vorher hatte uns vor allem eines beschäftigt: das Wetter! 😉 Von drei vollen Tagen sollte es laut App an zweien regnen! Was dann mit den Kiddis unternehmen?! In unserer winzigen Wohnung laufen die nachher noch Amok! Glücklicherweise ist so ein kleines Frankfurter Schäuerchen nicht mit Hamburger Dauerregen zu vergleichen ( 😉 ) und so sind wir bei unseren zahlreichen Aktivitäten absolut trocken geblieben: Sei es im Zoo oder auf den vielen Spielplätzen, die wir besucht haben.
Insgesamt war es eine schöne Zeit mit vielen bewegenden Momenten und einer lesson learned: 2 Erwachsene + 4 Kleinkinder = keine tiefgehenden Gespräche möglich. Sobald ein Kind verstummte, meldete sich das nächste. Schlafen, essen, usw. in fast vier unterschiedlichen Rhythmen. Das schlaucht! Und so haben wir abends einfach nur alle Viere von uns gestreckt und sind tot ins Bett gefallen.
Auch ist mein Rücken jetzt sowas von im Eimer! Das kleine Bebel ist einfach viel zu schwer, um es noch ständig in der Trage herumzuschleppen (ein Zweierkinderwagen ist über Ebay-Kleinanzeigen schon gekauft). Heute morgen war ich so verkrampft, dass ich es fast nicht geschafft hätte, ihr eine Hose anzuziehen. Wunderbarerweise hat mich meine Schwester noch mal durchgeknetet, bevor es für sie zurück in den Norden ging. Zum Glück fuhr der Zug überhaupt (Lokführerstreik! Mit zwei kleinen Kindern besonders gut zu gebrauchen!).
Jetzt herrscht bei uns in der Wohnung eine gespenstische Stille – nur unterbrochen vom Schnurgeln meines Babys und von meinem Schniefen. Mein Sohn hat mich angesteckt…. 😷
Herbst in Frankfurt
Soooo schön! Im Waldspielpark Scheerwald.
Es lebe die Großstadt!
Natürlich denken auch wir immer mal wieder darüber nach, etwas weiter rauszuziehen, Stichwort „Haus mit Garten“. Aber: Hier in der City ist es einfach genial, so kurze Wege zu haben! Kind(er) in den Kinderwagen und los geht’s!
Ich bin in zwei Minuten im dm – und in fünf Minuten im nächsten dm (wenn man da eh jeden Tag hindackelt, holt man sich so wenigstens minimale Abwechslung 😉 ). In einer Minute bin ich im Aldi, in drei Minuten im Rewe. Fünf Minuten brauche ich zu meinem Rückbildungskurs, zehn Fuß-Minuten sind’s zum Yoga. Ich laufe zwei Minuten zum Bus und zur Straßenbahn, drei Minuten zur S-Bahn. Und in punkto Essen: Direkt gegenüber ist ein Café (das Babyphone reicht sogar bis hier!), Frankfurter Küche, Italiener, Libanese, Thai,… alles da in drei pupsigen Minuten. Für mich als Koch-Nulpe ein Traum! Auch der Kinderarzt ist fussläufig erreichbar, Klamotten-Geschäfte ebenfalls, und auch wenn ich da schon eeeeewig nicht mehr drin war: Wir haben sogar ein kleines Kino direkt ums Eck! Wer braucht schon ein Haus mit Garten?!?! 😉
Frankfurter Rarität
Ist doch eigentlich ein Traum für uns Muttis: Milchkaffee schlürfen, Pläuschchen halten und den Kindern beim Spielen zugucken (ein bisschen Klischee, aber auch ein bisschen wahr 😉 ). Umso erstaunlicher, dass es in Frankfurt nur sehr wenige Spielecafés gibt. Eines davon ist das Zebulon in Bockenheim. Hier gibt’s einen sehr coolen offenen Spielraum (siehe unten) mit einer riesigen Rutsche.
Bei Regen herrscht zwar leider ordentlich Ölsardinen-Feeling, so voll und eng ist es dann. Aber grundsätzlich ein netter Laden: Die Besitzerin ist sehr freundlich, der Kuchen ist lecker und: Ich habe hier kürzlich meinen ersten „Mothers‘ fight“ erlebt: Ein Mutter-Tochter-Gespann hatte in einer Ecke allerlei Spielzeug gebunkert. Als sie weggingen, schnappte sich eine andere Mutter, meiner Meinung nach völlig berechtigt, eine Puppe davon. Das Mädchen sah das, plärrte und ihre Mutter wollte die Puppe wiederhaben. Die andere Mutter meinte nur: „Es sah so aus, als wolltet ihr gerade gehen! Außerdem könnt Ihr hier nicht das ganze Spielzeug horten.“ Da regte sich die andere Mutter auf wie verrückt und es hab eine herrliche Keiferei. Das Zebulon ist jeden Fall ein Erlebnis! 😉









