Pastinaken. Noch nie was davon gehört – musste mich im alnatura erst mal hinführen lassen. Heute also gekocht, püriert und gefüttert. Hat sensationell geklappt, kam 1000x besser an als Karotte. My first Pastinake war ein voller Erfolg 😉
Mamas können so grausam sein…
Was für ein fürchterlicher Spruch von einer Mutter (erfahren von meinem persönlichen Hamburg-Spion in Form meiner großen Schwester):
Eine Musikschule für Kleinkinder im Hamburger Nobelstadtteil Rotherbaum. Die Mamas unterhalten sich über Kindergärten. Sagt eine: „Den werd ich mir ganz genau aussuchen. Ich will da ja nicht die ganzen ‚L.O.G.G.‘-Kinder haben.“ (Marke von h&m) Und dann fügt sie noch hinzu: „Leider Ohne Geld Geboren.“
Ist das nicht grausam?!?
Gewissensfrage
Darf man Tauben jagen – nur damit sich das Kind freut? (Antwort: siehe Foto 😉
Plötzlich Öko
Aber sonst klappt das mit dem Abstillen nie!
Meine neuen Partys:
Kindergeburtstage! Die Vorteile: kleinerer Kater am nächsten Morgen (da früherer Anfang und früheres Ende), garantiert was Leckeres zu essen und so herrliche Give-aways wie diese hier:
Für unsere heutigen Partygäste. 😉 Kamen super an! Brotdosen gefunden bei simplycolors.
Weihnachtsmarkt mit Kleinkind und Baby
Sieht (dummerweise auch noch abends) so aus: Der eine nimmt das Kleinkind auf die Schultern, der andere bleibt mit Baby im Kinderwagen am Rande des Weihnachtsmarktes stehen und fühlt sich wie (Zitat eines Bekannten:) „Lord Kacke.“ Allerdings nicht so lang wie befürchtet, denn das Kleinkind hat so wenig Bock, dass nach drei Minuten abgebrochen wird. Es lebe der Frankfurter Weihnachtsmarkt!
Urlaubsstory: Hallo Asi-Papa!
Sorry, anders kann man den Typen im Flieger nicht beschreiben!
Auf dem Weg zurück nach Frankfurt: Vor uns eine Familie mit drei kleinen Kindern (1, 3 und 6). Die Mama, ein zartes Persönchen, musste während des Fluges ALLES machen. Sie saß mit den Kindern in einer Reihe, spielte, mahnte, schimpfte, fütterte, schleppte den Kleinen durch die Gegend,…
Und der Vater? Sass in der anderen Reihe, steckte sich Kopfhörer in die Ohren, zog den Cowboyhut tief über das Gesicht und pennte. Zwischendurch wachte er zwar auf, unterstützte seine Frau aber wirklich null. Einmal hatte sie ihn gebeten, die Kinder im Auge zu behalten, sie müsse auf die Toilette. Der Kleine merkte irgendwann, dass die Mama weg war und stürmte den Gang hinterher. Lazy Papa hat ihn einfach ziehen lassen… Wahnsinn!
Man war wirklich in Versuchung geführt, hinzugehen und ihm den Marsch zu blasen. Warum lässt eine Frau das mit sich machen? Sie tat mir wirklich leid!!! 😦
Maulwürfe klar im Vorteil
Ich hab meine Brille zuhause vergessen. Bin also hier im Urlaub nur auf meine Kontaktlinsen angewiesen. Erst dachte ich: Katastrophe. Sehschwäche von -5. Nachts werde ich überall gegendotzen.
Aber hey, es hat auch Vorteile: Es steht von vornherein ganz klar fest, wer im Urlaub nachts wickelt: ICH NICHT!!! 😉
Grüüüüüüße aus Caleta de Fuste!
Zwei Wochen Fuerte…. cooooliooo.
Don’t trust the hype
Ich frage mich wirklich, wie manche Cafés an die Auszeichnung „familienfreundlich“ kommen. Beispiel „Schiffer Café“ in Sachsenhausen. Mag ich sehr, Bedienung super nett, gefühlt schon 100 Kaffee hier getrunken.
Aber warum wird es so häufig als „Familiencafé“ angeführt? Es gibt keine Wickelplatte (geht gar nicht!) und nur einen einzigen Kinderstuhl. Gut, direkt gegenüber liegt ein großer Spielplatz und neben der Tür stehen ein paar Spielsachen. Aber die sind schon ziemlich abgeranzt. Ich fürchte, in Frankfurt sind wir einfach total entwöhnt, was Familien- und Kindercafés betrifft
Von Kinderwägen und Vollhonks
Erkenntnis des heutigen Tages: Zwei nebeneinander fahrende Kinderwagen lassen den einen oder anderen (Idioten) mächtig durchknallen.
Letzten erst wurden eine Freundin und ich von so einem Vollhonk angeraunzt (dabei war noch soooo viel Platz auf dem Gehweg), jetzt das Gleiche in grün:
Ein gelinde gesagt wohlgenährter Typ (ca 50) kommt uns auf dem FAHRRAD entgegen (wir befinden uns auf dem Bürgersteig) und brüllt im Vorbeifahren: „Scheiß Weiber!“
Kurzer Schockmoment, dann haben wir ihm alle Schimpfwörter hinterhergerufen, die uns auf die Schnelle eingefallen sind.
Insgeheim bin ich ja froh, dass er nicht „Scheiß Muttis“ gesagt hat.






